P r o d u k t e

PASTICCIO - RECORDS

A. A U D I O - M E D I E N

C D s

zum Preis: 16,- Euro /Stück + 2,50 € je Stück für

Porto/Verp.)

S o n d e r e d i t i o n "HOMMAGE " 

  Wir erinnern an

den großen Geiger WILHELM STROSS,

den großen Pianisten M. RAUCHEISEN  

       Näheres zu Wilhelm Stross hier klicken:

> http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Stross

       Näheres zu Michael Raucheisen hier Klicken:

> http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Raucheisen

 K O M M E N T A R E / F E E D B A C K S:

Zu den Vol I - III:

Habe die CDs bereits mehrfach angehört -wunderbar! Es wird in einem Stil musiziert, der mir sehr vertraut ist, den man aber heute nicht mehr so ganz ohne weiteres findet. Die Tempowahl ist eigentlich durchgängig mo-derat, ohne dass sich das Gefühl einstellt, es müsste oder sollte eigentlich etwas schneller, temperamentvoller o.ä. sein. Diese Tempi sind möglich, weil die Musiker über eine hohe Modulationsfähigkeit, was Tonbildung und Phrasierung anlangt, verfügen. Dazu passt auch das sehr flexible Vibrato, welches in der Intensität und Schnelligkeit immer dem Charakter der jewei-ligen Stelle angepasst ist. Wenn man in der Lage ist, solche Details und Li-nien ausdrucksstark zu gestalten, so hat man eben "mehr Zeit" als so man-cher andere. Dadurch entsteht dann in vielen Passagen der Musik eine ei-gentümliche Stimmung, die mir, obwohl ich die Werke sehr gut kenne, doch wieder ganz neue Seiten dieser Musik zeigt. Das ist dann vor allem vom Quartett, aber auch zusammen mit den Wiener Bläsern derart genau abge-stimmt und ins Gleichgewicht gebracht, dass man sehr gut versteht, dass das damals d i e Spitzenleistungen waren....

Ich finde es auch phantastisch, dass der Verlag das technische Aufpolieren des Tones bei den doch alten Aufnahmen so gut hinbekommen hat- es klingt wirklich ganz prima!

Prof. Dr. Normann Willich., Münster /Westf.

Zum Beethovenschen Septett, und zu Schuberts Oktett:

Ein heutzutage ungewöhnliches Hör- und Zeit-Erlebnis:

Musik, ganz und gar entschleunigt -nie langweilig!

Intensiv ausgespielt - dennoch nicht verkopft! Eher beherzt!

Erfreulich "unvirtuos" -trotzdem technisch perfekt!

Wienerisch-klassisch und dennoch (deshalb?) zeitlos....!

Gratulation dem Label 'PASTICCIO' zu diesen -auch reproduktionstechnisch-bemerkenswerten Ausgrabungen...

Dr. phil. Ludger P., Hamburg

  Photo: Ruth Stross

   Stross-Quartett 1955 in Prag (Prager Frühling)

mit

Wilhelm Stross - Kurt-Chr. Stier - Valentin Haertl - Rudolf Metzmacher

1.

Gedenkedition Wilhelm Stross, Vol. I

SCHUBERT : Oktett op. 166 D 803

mit dem STROSS-Quartet und d. Blä-

sern der WIENER PHILHARMONIKER

bereits erschienen

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2. Gedenkedition

Wilhelm Stross Vol. II

BEETHOVEN : Septett u.a.

mit dem STROSS-Quartett und d. Blä-

sern d. WIENER PHILHARMONIKER

 bereits erschienen

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3. Gedenkedition Wilhelm Stross, Vol. III

MOZART : Klavier-Quartett

mit dem STROSS- Quartett

und Erich Riebensahm , Klavier

MOZART : Hornquintett in Es KV 407

mit Gottfried Ritter von Freiberg, Horn

(Solohornist d. WienerPhilharmoniker)

bereits erschienen

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4. Gedenkedition Michael Raucheisen / Stross-

Quartett SERIE " HOMMAGE " , Vol. IV

SCHUBERT: Quintett für Klavier, Violine, Viola,

Cello, Kontrabass op. 114, D. 667

("Forellenquintett")

mit Michael Raucheisen, Klavier; Wil-

helm Stross, Violine; Valentin Härtl,

Viola; Rudolf Metzmacher,Cello, Karl

Schubert, Kontrabass

+Schubert : Notturno/ Nocturne in e-

moll für Klavier, Violine und Cello op.

148, D. 897

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5. Gedenkedition Wilhelm Stross, " HOMMAGE "

Vol. V -

JOH. SEB. BACH : Brandenburgische

Konzerte Nrn. 4 und 6;

Auszüge a.d. Kunst der Fuge

Kammerorchester Wilhelm Stross,

Live-Mitschnitt eines Konzerts vom

September 1955 im Moskauer Konservatorium

N E U !

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6. Gedenkedition HOMMAGE; für Wilhelm Stross;

Vol.VI

Ludwig van Beethoven: Quartett Nr. 16 op. 135

Max Reger: Quartett in fis-moll op. 121

        Veröffentlichung musste zurück gestellt werden

7.Gedenkedition HOMMAGE; f.WilhelmStross;

Vol.VII

LOUIS SPOHR : Konzert für Streich-

quartett und Orchester a-moll, op.131.

Strossquartett und Radiosinfonieorches-

ter Berlin, Dir. Arthur Rother.

Produktion des SFB in hifi- Stereo 1959

     Das Erscheinen wurde auf unabsehbare Zeit zurück gestellt

PLANUNG FÜR 2019/2020:

Der Verlag beabsichtigt, eine Sonderreihe mit Chormusik

unter dem Label ' Pasticcio Chorusline' herauszubringen.

Diesbezüglich sind entsprechende Verhandlungen mit

Münchner Chören geplant.

Gedacht ist an die Herausgabe von selten aufgeführten

Werken der Chormusik. (jährlich ca. 2 Produktionen)

B. PRINT - MEDIEN, also Text-Ausgaben

werden -"mangels Masse"- frühestens ab Winter 2017 in die website aufgenommen bzw. beworben. Der Verlag beab-sichtigt, (ganz nach Neigung des Herausgebers) reprints gesuchter, vergriffener Werke der Literatur der Romantik herstellen zu lassen aber "auch sonst" Veröffentlichenswertes, Naheliegendes, Entlegenes, zu publizieren; also etwa:

1. eine faksimilierte Ausgabe der in kaligraphischer Handschrift niedergelegten, eigenen Übersetzung des 16jährigen Felix Mendelsohn Bartholdy der ARS POETICA des HORAZ, die bislang nicht veröffentlicht ist; vgl. R. Larry Todd, 'Felix Men-delssohn Bartholdy - sein Leben, seine Musik', Stutt-gart 2007, S. 183

>erscheint vorauss. Mitte 2012<

NB! Das Vorhaben musste aufgegeben werden, da die Größe der Handschrift Men-

delssohns zu klein ist, um für eine 1:1 Reproduktion (echtes Faksimile) geeignet zu sein. 

2. SIGMUND FREUD UND DIE HUNDE - kleines Brevier für Hundefreunde, Psychiater und andere normale Menschen.

(wird u.a. enthalten: Beiträge von Michael Molnar, London ; Roy R. Grinker Sr., Fotos aus den Archiven des Freud-Museums London etc. ).   

NB! Das Erscheinen verzögert sich auf unabsehbare Zeit. Wegen einer Inhaltserweiterung, kann das Thema nicht nur auf die Hunde im Haushalt der Familie Freud (Yo-Fi und "Kolleginnen") beschränkt werden. Es ist mehr als bloße Spekulation, dass Freuds frühe literarische Bekanntschaft mit Scipio und Berganza (den Hunden aus Miguel Cervantes' Geschichte " Coloquio de los perros") von nicht unerheblichem Einfluss auf die spätere psychoana-lytische Methodik Freuds war. Der hierzu ursprünglich noch für 2011 zuge-sagte Beitrag zum Thema steht leider noch aus. Derzeit sucht der Verlag einen psychoanalytisch geschulten Verfasser.

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